Martin Beesk
   Hej! Shalom! Merhaba! Hi! Salut! Szervusz! Hallo! Hei! Ahoj! Здравствуйте! Nǐ hǎo! Cześć!
ISO-Transliteration:                   Zdravstvujte!    
sprich:  Hej! Schalomm! Merhaba! Hei! ßalüh! ßerwuß! Hallo! Hej! Ahoj! Sdraßtwujtje! Ni hau! Tscheschtsch!





 

Willkommen auf Martin Beesks Seiten im Netz!

Ihr Fachmann und Ansprechpartner für alle Fragen zur Rechtschreibung, zur Rechtschreibreform (Orthografie oder Orthographie?), sowie zur Transkription, Transliteration (Umschrift) und Aussprache (Fonetik, Fonologie*) des Deutschen und anderer Sprachen.

Kompetente Auskunft in allen Fragen zu Typografie, Satz und Layout.

Ich biete Ihnen ausgesprochenen Service: ßörwiß, Dienstleistungen für Schreib- und Sprechgestaltung.

Ich berate Sie gern!
 

Lebenslauf – Überblick

1983 Abitur Schadow-Oberschule (Gymnasium), Berlin-Zehlendorf  
03/1984–03/1987 Studium der Allg. Linguistik und der Ev. Theologie (Magister) TU Berlin, FU Berlin  
03/1987–03/1988 Studium der Ev. Theologie und Linguistik Universität Tübingen  
03/1988–03/1995 Studium der Evangelischen Theologie (auch Linguistik) Kirchl. Hochschule Berlin/HU Berlin (auch FU, TU)  
04/1995–10/1995 Freier Verlagsmitarbeiter Ev. Haupt-Bibelgesellschaft, Berlin-Mitte  
10/1995–10/1996 Studium der Linguistik FU Berlin (auch HU, TU)  
11/1996–04/1999 Vikariat mit Zweitem Theologischen Examen Praktisch-Theologisches Ausbildungsinstitut der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg  
 02/97–10/97 Gemeindevikariat:
im Pfarramt
St. Jacobi Luisenstadt, Berlin-Kreuzberg  
 11/97–08/98 Spezialvikariat:
als Verlagsmitarbeiter
Verlag Walter de Gruyter, Berlin  
 08/98–04/99 Religionspädagogisches Vikariat:
Religionsunterricht
Grundschule Am Sandsteinweg,
Berlin-Neukölln
 
07/1999–12/1999 Bibliotheksmitarbeiter Seelsorge-Bibliothek des Konsistoriums der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg  
01/2000–03/2005 Satz- und Herstellungsleitung
(als Mediengestalter, Schriftsetzer, Hersteller, Korrektor, Lektor)
Selignow Verlagsservice
(heute: selignow.de/service...),
Berlin-Steglitz
 
Seit 04/2005 Schriftsetzer und Mediengestalter CLS 4-Text GmbH (Lionbridge)
Software-Lokalisierung und technische Übersetzungen,
Berlin-Charlottenburg
 

-- Referenzen --

Mitarbeit an der Grammatik der deutschen Sprache von Bruno Strecker, Ludger Hoffmann und Gisela Zifonun (Verlag Walter de Gruyter), vgl. Bd. 1, Vorwort, S. VI, im Rahmen meines Linguistikstudiums an der FU Berlin bei Prof. Gisela Zifonun

Mitarbeit am Kommunikationsprojekt "Interkulturelle Dialoge" von commonvoice.de, das "Aktivitäten von NGOrganisationen präsentiert"

-- Links --

Wikipediadie Internet-Enzyklopädie, zu der ich auch schon das eine oder andere beigetragen habe, z.B. zur Beschreibung der Ausspracheregeln (Leseregeln) für die Vokalbuchstaben im Deutschen

Übrigens nebenbei ein netter Link zum Zeitvertreib: Der Assoziationsblaster!

Foto von Martin

Weitere Links:

E-Mail an mich

*) Die Seiten martin-beesk.de und orthografisch.de halten sich grundsätzlich an die Regeln der Orthografiereform, also an die zurzeit geltende „amtliche Regelung“, wie sie von gängigen Wörterbüchern interpretiert und umgesetzt wird (zur Schwierigkeit wirklich „nach den neuen Regeln“ zu schreiben, vgl. OrthograFisch.de/Reformregeln_Miszstand_3.pdf). Allerdings können Unterseiten in bestimmten Fällen davon abweichen (dann wird dort darauf hingewiesen; das betrifft dann die unten genannten Fälle). Ich begrüße dabei ausdrücklich die Möglichkeit, wenigstens in bestimmten Fällen in Fremdwörtern integrierte Schreibungen für einen bestimmten Wortbestandteil (Morphem) in allen Zusammensetzungen (also unabhängig von der jeweiligen Zusammensetzung) zu gebrauchen. Wenn also Telefon üblich ist, ist es für mich nur konsequent, sowohl Xylofon, als auch Fonetik und Fonologie (statt Phonetik und Phonologie) zu schreiben. Ich schreibe also wie auch bei orthografisch (statt orthographisch) bewusst auch bei allen „Fachwörtern“ stets die Morpheme „graf“, „fot(o)“, „fon“ mit dem Grafem (statt: Graphem!) <f>! (Die Argumentation, die sich davon abhängig macht, ob etwas „fachsprachlich“ oder „allgemeiner Sprachgebrauch“ ist, bewegt sich sowieso auf dünnem Eis. Denn manchmal konnte es bisher auch umgekehrt  sein, dass die Schreibung mit f eher fachsprachlich und die Schreibung mit ph eher im allgemeinen Sprachgebrauch üblich war/ist: so z.B. bei Typografie/Grafiker versus Typographie/Graphiker.)
Inkonsequent ist an der Reform allerdings, dass diese Möglichkeit (gleiche Bedeutungseinheiten gleich zu schreiben) nicht für alle integrierten Schreibungen „zugelassen“ ist (namentlich z.B. bei „fant(a)“ und „ör“: wie jetzt schon Elefant, fantastisch, Fantasie, Frisör, Likör, so wären auch Fantom[-Bild], Redaktör, Ingeniör usw. als erlaubte Schreibungen konsequent).

Zwei wirklich unsinnige Neuregelungen mache ich nur äußerst widerwillig mit und sollten auf jeden Fall bei einer weiteren Modifizierung der Reform verändert werden:

(Diese beiden Abweichungen von der geltenden Regelung wende ich gerne in eigenen Texten an. Auch viele von mir verfasste Texte, die mit diesen Seiten verlinkt sind, sind gegebenenfalls davon betroffen.)

Einer von weiteren Kritikpunkten an der Reform (mehr zu dem gesamten Themenkomplex auf OrthograFisch.de):
Die Reform hat versprochen, die grundlegenden Regeln zu stärken. Obwohl die Reform an etlichen Stellen Laut-Buchstaben-Beziehungen neu geregelt und einzelne Wörter daran angepasst hat, hat sie vermieden, gerade die wirklichen Ausnahmeschreibungen, die es zu bestimmten Grundregeln gibt, zu beseitigen.
Insbesondere betrifft das die Grundregel, dass einzelne Konsonanten nach betontem Kurzvokal doppelt dargestellt werden müssen, wenn noch ein Vokal folgt:
Regelhafte Formen wären z.B. Grammattik, Jannuar (immerhin gibt es ja auch bisher schon die Form Jänner!), Schikkoree (ein gutes Beispiel, wie inkonsequent die Reform ist und auch in ihrer Diskussion war: Eine integrierte Form mit doppelten Konsonantenbuchstaben wurde nie diskutiert – offiziell gibt es nur die integrierte Variante Schikoree –, obwohl als Aussprache nur die Form mit betontem, kurzem „i“ vorkommt!), Ponny, Limmit, Kommik, Mamma und Pappa (Mama und Papa sind immerhin oft die ersten Wörter, die Kinder schreiben lernen – kein Wunder wenn sie später Schwierigkeiten beim Lernen der Grundregeln für die Verwendung doppelter Konsonantenbuchstaben haben!).